Bestände und Flüsse klar unterscheiden
Trenne, was bleibt, von dem, was fließt: Kontostände, Rücklagen, Wertpapiere und Schulden sind Bestände; Gehalt, Zinsen, Dividenden, Mieten und Lebenshaltung sind Flüsse. Diese einfache Unterscheidung verhindert Verwechslungen, die oft zu Überoptimismus führen. Ein gut gefülltes Girokonto wirkt stabil, doch hohe, bald fällige Ausgaben können den Bestand rasch abtragen. Dokumentiere beides getrennt, markiere saisonale Muster wie Versicherungsprämien, und prüfe, ob deine Flüsse die Bestände konsequent stärken statt unterspülen. So entstehen robuste Entscheidungen ohne Überraschungen.